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Ihr Newsletter zu allen kommunalen Themen rund

um E-Government, Internet und Informationstechnik

Ausgabe vom Donnerstag, 17. Februar 2005

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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

 

ein neues Rechtsgutachten duerfte bei Entscheidern in der

IT-Beschaffung fuer Diskussionsstoff sorgen. Professor Dirk

Heckmann, Inhaber des Lehrstuhls fuer Oeffentliches Recht,

Internet- und Sicherheitsrecht an der Universitaet Passau,

hat es verfasst. Sein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass

Vorgaben des Vergabeverfahrens nicht durch politische

Vorentscheidungen - so genannte Open-Source-Grundsatz-

beschluesse unterlaufen werden duerfen. Auftraggeber ist

wenig ueberraschend das Unternehmen Microsoft. Lesen

Sie mehr dazu in unserem aktuellen Newsletter.

 

Mit freundlichen Gruessen aus Tuebingen

Ihre news@kommune21-Redaktion

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Inhalt:

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1. MFG Baden-Wuerttemberg: Umfrage zur elektronischen

Beschaffung

2. Bremen: Parkschein per Handy zahlen

3. Nordrhein-Westfalen: Bei Anruf E-Government

4. Bad Wurzach: Elektronisches Register im Einsatz

5. SAP: Mobile Business fuer Energieversorger

6. Stadt Lichtenau: Neue Website barrierefrei

7. IBM: Neues von der LinuxWorld in Boston

8. Niedersachsen: Kabinett ebnet kommunaler Doppik den Weg

9. Vergaberecht: Frei oder nicht frei?

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Meldungen:

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1. MFG Baden-Wuerttemberg: Umfrage zur elektronischen

Beschaffung

 

Im Rahmen der EU-Initiative EPROC startet die MFG

Baden-Wuerttemberg eine Befragung kommunaler und

oeffentlicher Einrichtungen zum Thema E-Procurement.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4224n

 

2. Bremen: Parkschein per Handy zahlen

 

Seit Anfang Februar koennen Autofahrer in der Bremer

Innenstadt ihre Gebuehren an Parkscheinautomaten per Handy

bezahlen. Unter dem Motto "Mobile City Bremen" sollen die

Bremer in naher Zukunft weitere mobile Dienste nutzen

koennen.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4220n

 

3. Nordrhein-Westfalen: Bei Anruf E-Government

 

E-Government-Dienste per Telefon anzubieten ist das Ziel

eines Projektes der nordrhein-westfaelischen

Landesregierung. Ueber ein Public-Voice-Portal sollen die

Buerger kuenftig telefonisch Behoerdengaenge abwickeln

koennen.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4222n

 

4. Bad Wurzach: Elektronisches Register im Einsatz

 

Bad Wurzach nutzt seit kurzem ein webbasiertes

elektronisches Gewerberegister. Die Anwendung eGWR soll in

Baden-Wuerttemberg flaechendeckend ueber die kommunalen

Rechenzentren eingefuehrt werden.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4223n

 

5. SAP: Mobile Business fuer Energieversorger

 

Die Unternehmen SAP und NEO stellen auf der CeBIT eine

SAP-basierende Loesung fuer den Aussendienst von

Energieversorgern vor. Prozesse wie Vor-Ort-Instandhaltung,

Inkasso oder Zaehlerwechsel werden auf mobilen Endgeraeten

abgebildet.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4227n

 

6. Stadt Lichtenau: Neue Website barrierefrei

 

Die Stadt Lichtenau in Baden-Wuerttemberg hat ihre Website

relauncht und pflegt sie jetzt mit Weblication CMS. Der neue

Internet-Auftritt, der von der Navigate AG umgesetzt wurde,

ist barrierefrei.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4228n

 

7. IBM: Neues von der LinuxWorld in Boston

 

Zur Eroeffnung der LinuxWorld in Boston wartete das

Unternehmen IBM mit Neuigkeiten aus der Welt des offenen

Betriebssystems auf: Das neue Angebot Chiphopper

unterstuetzt Open-Source-Software-Entwickler und IBM DB2 ICE

stellt einen neuen Rekord auf.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4234n

 

8. Niedersachsen: Kabinett ebnet kommunaler Doppik den Weg

 

Die Regierung Niedersachsens will das kommunale

Haushaltsrecht von der Kameralistik auf die Doppik

umstellen. Das Kabinett wird einen entsprechenden

Gesetzentwurf in den Landtag einbringen. Bis zum Jahr 2011

sollen danach alle niedersaechsischen Kommunen auf das neue

Rechnungswesen umsteigen.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4236n

 

9. Vergaberecht: Frei oder nicht frei?

 

Ein Rechtsgutachten im Auftrag der Firma Microsoft kommt zu

dem Ergebnis, dass Vorgaben des Vergabeverfahrens nicht

durch politische Open-Source-Grundsatzbeschluesse

unterlaufen werden duerfen.

http://www.kommune21.de/meldung.php?id=4237n

 

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