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  Montag, 26. Oktober 2015
 
   

 
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

hausgemacht sind laut Johannes Ludewig, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrats, Zeitverzögerungen und Mehrkosten, die bei der Bewältigung der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge entstehen. Da wirksame Entscheidungsstrukturen fehlen, können Lösungen nicht über Verwaltungsebenen hinweg angeboten werden. „Eine einheitliche elektronische Akte für jeden Flüchtling, die von Anfang bis Ende des Anerkennungsverfahrens von Bund, Ländern, Kommunen und Polizei gleichermaßen genutzt wird, gibt es bis heute nicht“, kritisiert Ludewig.

Auch im Behördendschungel könnte Einheitlichkeit für mehr Überblick sorgen. Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, plädiert deshalb für digitale One-Stop-Shops. Unternehmen sollen dort notwendige Behördengänge vollständig elektronisch über eine einheitliche Anlaufstelle abwickeln können. Mehr erfahren Sie in unserem aktuellen Newsletter.

Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen
Ihre news@move-online-Redaktion

 
  Inhalt  
     
  Normenkontrollrat: Digitale Chancen besser nutzen  
  Einheitlicher Ansprechpartner: Aussicht auf Version 2.0  
  Mecklenburg-Vorpommern: Neue Wege bei der Lehrerwerbung  
  Brandenburg: Transparent abstimmen  
  Umfrage: Wirkung von E-Government  
  Schleswig-Holstein: Reisende aktuell informieren  
  Bundesrat-App: Version 3.0 als Hingucker  
  Rheinland-Pfalz: Länderübergreifende Software-Kooperation  
  Berlin: E-Akte im Praxistest  
     
 
 
  Aktuelle Termine  
     
  Normenkontrollrat  
 
  Johannes Ludewig, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrats, übergibt den Jahresbericht 2015 an Bundeskanzlerin Angela Merkel.   Digitale Chancen besser nutzen
Laut dem Jahresbericht des Nationalen Normenkontrollrats sind die Bürokratie- und gesetzlichen Folgekosten erstmals gesunken. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt E-Government-Maßnahmen.
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  Einheitlicher Ansprechpartner  
 
Aussicht auf Version 2.0
Der neue Einheitliche Ansprechpartner 2.0 soll Unternehmen die Orientierung im Behördendschungel erleichtern. One-Stop-Shops sollen es ermöglichen, alle Behördengänge an einer Stelle vollständig elektronisch abzuwickeln.
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  Mecklenburg-Vorpommern  
 
Neue Wege bei der Lehrerwerbung
Mithilfe sozialer Medien will Mecklenburg-Vorpommern Referendare anwerben. Das Land macht via Facebook auf freie Stellen aufmerksam.
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  Brandenburg  
 
Transparent abstimmen
Die Landesregierung Brandenburg veröffentlicht ihr Abstimmungsverhalten im Bundesrat im Internet.
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  Umfrage  
 
Wirkung von E-Government
Wie die Länder und Verwaltungsebenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz E-Government-Projekte umgesetzt haben und welche Wirkung sie damit erzielen, soll in einer Online-Umfrage ermittelt werden.
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  Schleswig-Holstein  
 
  Über die Reisezeit zu Verkehrszielen in Hamburg informieren jetzt  zwei LED-Anzeigetafeln in Schleswig-Holstein.   Reisende aktuell informieren
In Schleswig-Holstein informieren jetzt zwei LED-Anzeigetafeln über die Reisezeit zu verschiedenen Zielen in Hamburg. Verkehrsteilnehmer sollen Fahrten so besser planen können.
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  Bundesrat-App  
 
Version 3.0 als Hingucker
In der neuen Version 3.0 ist die Bundesrat-App erschienen. Außer beschleunigten Ladezeiten und einer vereinfachten Bedienung wird den Nutzern auch optisch mehr geboten.
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  Rheinland-Pfalz  
 
Länderübergreifende Software-Kooperation
Rheinland-Pfalz ist einer Kooperation zwischen Thüringen, Hessen, Niedersachsen und Bremen beigetreten. Die Bundesländer arbeiten mit der Firma Ibykus an einer Software, die es ermöglicht, Fördermittel aus EU-Fonds an Antragsteller auszuzahlen.
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  Berlin  
 
E-Akte im Praxistest
Vor dem flächendeckenden Einsatz will Berlin wichtige Aspekte rund um die E-Akte klären. Deshalb soll sie an rund 2.000 weiteren Arbeitsplätze eingeführt werden.
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  Termine  
   
 

3. November 2015, Berlin:
Herbsttagung Staatsmodernisierung 2015

16. November 2015, Wuppertal:
Behörden-IT-Sicherheitstraining

18.-19. November 2015, Berlin:
Nationaler IT-Gipfel

24.-25. November 2015, Bremen:
Governikus Jahrestagung 2015. Digitale Verwaltung – die prozessorientierte Zukunft

26.-27. November 2015, Hamburg:
Campus Innovation

 
 



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